Ausbildung zum/r Sensitiven Resonanz-Klangheiler/in
Der Einsatzbereich der Sensitiven Resonanz-Klangheilung umfasst ein weites Feld. In der Ausbildung zum Sensitiven Resonanz-Klangheiler ist es daher unser Anliegen, Ihnen möglichst viele Einzelbereiche dieser Methode sowohl durch praktische Übungen als auch durch fachliches Wissen näher zu bringen. Ziel der Ausbildung ist es, Ihnen Erfahrungen in der persönlichen Heilarbeit zu ermöglichen, Sie mit der uralten Tradition des Tönens vertraut zu machen und Ihnen die passenden Werkzeuge zur Übermittlung dieser Therapieform an die Hand zu geben. Die Ausbildung gliedert sich in eine Grund- und eine Aufbaustufe. In der Grundausbildung liegt das Hauptaugenmerk auf der eigenen inneren Entwicklung, weshalb vor allem die beiden ersten Seminare ideal geeignet sind für Menschen, die mittels Klangarbeit den Prozess ihres eigenen Heil- und Ganzwerdens voranbringen möchten. In der Aufbaustufe wird der Schwerpunkt sodann auf die Heilarbeit mit dem Gegenüber gelegt, um die notwendige Kompetenz zu erarbeiten, durch Resonanzkopplung für Klienten heilungsunterstützend tätig zu werden.
Im ersten 2,5-tägigen Kurs erhalten Sie einen Überblick über die Hintergründe der klassischen Musiktherapie sowie der Arbeit mit Schwingungen auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse von Biochemie, Biophysik und Physik. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Wirkungsbereiche von Heiltönen sowie den Einsatz von Edelstein- und Kristallklangschalen, Trommeln, Rasseln, Gongs etc. vor und experimentieren damit. Ein besonderer Fokus liegt auf der Neuentdeckung und Entfaltung der eigenen Stimme, die aufs Innigste mit unserem ganzen Sein verbunden ist – das Wort "Person" entstammt dem lateinischen "per-sonare" und bedeutet wörtlich "hindurchklingen". Um eine glaubwürdige Kompetenz in der Anwendung von Klangheilung zu erwerben, lernen Sie die Wirkung von Heiltönen und Klanginstrumenten zuerst einmal am "eigenen Leib" kennen. Wir arbeiten mit der Heilkraft von Vokalen, die überall auf der Welt in heiligen und heilenden Mantren und Liedern ihren Ausdruck findet und machen Ihnen die Wirkung und Aussagekraft der Vokale auf uns erfahrbar. Sie üben, Gefühle und Energien über die Stimme zu übermitteln und zu modulieren. Neben dem Tönen erlernen Sie die Technik des Summens, auch dies eine Methode, die leicht einsetzbar und von großer Wirkung ist. In Verbindung mit Klang arbeiten wir mit einer Reihe von Intentions-Techniken, die Ihnen eine Grundlage für die Selbstanwendung der Klänge und erste Schritte in der begleitenden Arbeit mit anderen vermitteln.
Grundlegendes Thema des zweiten und dritten Kurses ist die Erweiterung Ihres Repertoires in der Begegnung mit sich und anderen. Hierzu gehört zum einen die Vermittlung grundlegender Kenntnisse über die Anwendungs- und Wirkungsweise stimmlicher und instrumentaler Arbeitsmittel sowie die theoretischen Hintergründe der Arbeit mit Tönen und Klang als "Medizin", erläutert anhand von Klinik- und Therapiemodellen. Vom Moment der Klangerzeugung aus vergeht weniger als ein sechstausendstel einer Sekunde, bis dieser Ton jede Zelle erreicht hat. Klänge wirken also unmittelbar, nicht unser Gehirn interpretiert eine Wortbedeutung, eine Wahrnehmung, sondern der Klang selbst wirkt als Ursprache des ständig pulsierenden Körpers. So können wir über Klänge unterstützend wirksam werden, um eine neue energetisch-neuronale Wirklichkeit zu schaffen, indem wir die Aufmerksamkeit auf die Stärkung bestimmter Zustände, Gefühle, Sichtweisen lenken, denn die Energie folgt immer der Absicht. Unsere Intention generiert damit unsere Realität.
In der Aufbaustufe der Resonanz-Klangheiler-Ausbildung geht es um den klientenorientierten Umgang mit Tönen und Klanginstrumenten sowie die Anwendung dieser Methode zur Unterstützung und Förderung der Selbstheilungskräfte. Übungen zur sensitiven Wahrnehmung, ihre Überprüfung im Feedback-System und die individuelle Förderung vorhandener Potenziale sind weitere wesentliche Bestandteile der Ausbildung in der Resonanz-Klangheilung. Nachdem Sie in der Grundausbildung durch die Wahrnehmung Ihrer eigenen Themen und deren Bearbeitung eine solide Basis gelegt haben, lernen Sie in der Aufbaustufe mit Ihrer Resonanzfähigkeit klientenzentriert zu arbeiten. In der Arbeit mit Tönen stellt man sich der Realität des Empfängers auf einem anderen energetischen Niveau zur Verfügung. Lässt sich das Gegenüber darauf ein, kann – einem Motor gleich – die gewünschte Energie in seinem System wieder "in Gang" gesetzt werden. Töne sind die Ursprache des Körpers und mit ihrer Hilfe können wir die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen im Körper fördern, ähnlich einer Trägerwelle, die über Funk Informationen transportiert. Dabei ist die Intention hinter dem Ton die eigentliche Information, sie bringt In-Form und erschafft so Realität. Die Energiekörper unseres Schwingungssystems sind aufgrund einer Vielzahl von programmierenden Erfahrungen und Glaubenssätzen sowie von unserem persönlichen Potenzial moduliert und geformt worden. Der Sensitive Resonanz-Klangheiler arbeitet mit dieser Ur-Programmiersprache und kann so neue Informationen in das System des Empfängers einbringen. Er verändert – das Einverständnis und die Mitarbeit des Klienten vorausgesetzt – die auf der Festplatte des Organismus gespeicherten Daten, er moduliert die DNS.
Im fünften und letzten Seminar der Ausbildung geht es um Ihr persönliches "Werkzeug", um die Vervollkommnung und Anwendung Ihrer professionellen Form der sensitiven Klangheilung. Hierbei wird auch daran gearbeitet werden, wie sich bereits vorhandene therapeutische Techniken und Qualifikationen mit den Möglichkeiten der sensitiven Klangheilung optimal verknüpfen lassen. Dazu gehört ebenfalls die Anwendung und Integration eigener Instrumente ins Gesamtkonzept. Wir werden nicht nur auf die Nutzung von Klangübungen in der therapeutischen Praxis eingehen, sondern uns darüber hinaus auch mit der berufsergänzenden Nutzung von Klangarbeit wie zum Beispiel in der Mitarbeiterschulung, der Pädagogik (Schule, Kindergärten) oder jedem anderen Bereich der sozialen Interaktion befassen. So zeigen Erfahrungen im Einsatz von Musik- und Klangtherapie beeindruckende Ergebnisse in der Integration sozialer Randgruppen zum Beispiel über das Singen. Bei Wohnsitzlosen konnte sowohl eine deutliche Abnahme des Suchtverhaltens, als auch ein erhöhter Selbstwert und eine bessere Gesundheit erreicht werden. Musik- und Klangförderung kann gemäß Studien in der Schweiz problemlos Unterrichtskürzungen ausgleichen und das Sozialverhalten drastisch verbessern.
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