
Die Radiästhesie befasst sich mit den unsichtbaren energetischen Mustern, die jeden Ort dieser Erde prägen, bis hin zur Wohnung und zum Schlafplatz. Die Radiästhesie, zu deutsch „Strahlenfühligkeit“, ist ein Fachgebiet der Geomantie. Eigentlich müsste Radiästhesie „Musterwahrnehmung“ heißen, denn der Mensch kann mithilfe einer Antenne beziehungsweise Rute die energetischen Strukturen in der Umwelt erspüren, die die Qualität einzelner Orte bestimmen. Die Radiästhesie, umgangssprachlich Rutengehen genannt, wird seit Menschengedenken angewandt. Häufig war ein konkretes überlebensnotwendiges Bedürfnis wie zum Beispiel die Suche nach einer Wasserquelle der Anlass für eine radiästhetische Untersuchung. Der Mensch als Teil des Makrokosmos Erde ist wie alle lebendigen Wesen geprägt von den energetischen Mustern der Erde und seit der technischen Revolution von den energetischen Spuren unserer modernen Kommunikationssysteme. Die Qualität aller radiästhetischen Spuren aus Erde und Technik entscheidet über unsere Lebenskraft – unsere Gesundheit.
In der LEB®/R Ausbildung zum Radiästhetischen Lebens-Energie-Berater können Sie das Handwerkszeug der Systemischen Radiästesie erlernen. Mit der von Siegfried Prumbach entwickelten Zirkelantenne ZA 7 erlernen Sie die notwendige radiästhetische Messttechnik, um nicht nur in den Wohnräumen selbst sondern auch direkt am Menschen selbst die belastenden Spuren von Wasseradern, Gesteinsbrüchen, Verwerfungen oder Mobilfunkstrahlung und andere Elektrosmogauswirkungen aufzuspüren. Ist die energetische Struktur eines Raumes radiästhetisch erfasst, kann mithilfe von Geopunktursteinen eine Wohnraumbalance durchgeführt werden. Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Seite
Ausbildungsinhalt LEB®/R.

Siegfried Prumbach u.a.:
raum&zeit special 12:
Neue Geomantie - Integrale Radiästhesie
Die Zirkelantenne ZA 7
Hochsensibles Messinstrument für radiästhetische Untersuchungen